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Die unsichtbare Front: FSB operiert in Finnland! FSB Spionage Netz und ganz weltweit heute

Man bekommt den Geld aus Russland. Im Tampere Gericht Haus ist ihr Staatsanwalt Jorma Kokkonen in der FSB Gehaltliste gewesen! Das FSB Spionage-Netz ist schon weltweit bekannt worden. In Finnland operiert es wieder, wie KGB damals. In der KGB-Zeit des Finnlands alles unter dem KGB Nachrichtendienst geschah. Das war bis 1991.

Heute Finnlandisierung noch (!) fortsetzt, wie z.B. Martti Ahtisaari vom Finnlandisierung ausgesprochen hat. Ob man das nicht eindeutig geahnt hätte? Das Gericht Haus Tammerfors gehört und als relativ aktives Organ zum FSB Spionage Netz. Und gegen die (indo-) Germanen. Wir wissen das und genau mit der militärische Leute ... und geben zu Ihnen Kenntnis nur wenn es nötig heute. Man ist sofort gefährlich an ihnen, wenn man z.B. aus der NATO-Länder stammt.

Eigentlich verändernt unsere Welt nicht und man schon am 12.9.2001 die schwere Beweise von der FSB Spionage in Finnland empfangen hatte. Nämlich, FSB (=Federalnaja Slushba Besopasnosti = Föderal Sicherheitsdienst aus Russland) operiert in Finnland nach der Auflösung des KGB im Oktober 1991. Danach wird die KGB Behörde im mehrere Nachrichtendienste aufgeteilt. Damals sagten sie alle und besonders KGB- General Viktor Vladimirov im KGB, daß sie alles in Finnland befehlen könnten. Besonders in der Regierung und auch Präsident Mauno Koivisto hat immer gesagt genau, daß die KGB-Linie wichtigste war.

ABC-der Spione

Vladimirov war immer damals bis 1991 zusammen mit der höhe Ministere vom Finnland gesehen. Das Gericht Haus Tammerfors gehört und als relativ aktives Organ zum FSB Spionage Netz heute und am 12.9.2001 hat man ein Name - nämlich, genau Staatsanwalt Jorma Kokkonen an die Öffentlichkeit gebracht. Er ist überraschend ein relativ aktiv FSB-Agent in der Arbeit gewesen, laut Echelon-Information. Kokkonen ist auch sogenannte Agent provocateur in SUPO, d.h. genau im Auftrag eines Nachrichtendienstes (oder einer Polizei) in eine Organisation eindringt für seine Arbeit als Staatsanwalt im Gericht - und nicht um dort Information zu gewinnen, sondern um Einzelperson zu Handlungen zu verleiten, die staatliche Gegenmaßnahmen ermöglichen gegen die Personen, die z.B. aus der NATO-Länder stammen. Spionage ist keine Wissenschaft, aber Spionage ist auch so alt wie die Geschichte.

Zusammenarbeit

SUPO und BND gar nichts zusammenarbeit bis hier, laut BND. Das heißt: Keine Zusammenarbeit zwischen den Finland und Deutschland. BND spärlich zusammenarbeit z.B. mit dem Ungarn, laut BND selbst. Kokkonen weißt genau, was sie heute gemachen haben; hauptsächlich ihre Propaganda gegen die (indo-) Germanen im Gericht. Sie sind im Spionagenetz nicht nur für die West-Spionageabwehr, sondern auch für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Desinformation und Terrorismus zuständig. Sogenannte Disinfo ist auf Lügen und Verleumdungen aufgebaut, nicht in die Wahrheit. Natürlich.

Veränderung ist am 1996 passiert. Am Januar 1996 FSB im Ausland, wie Finnland, tätig zu werden. Seit dem 16.8.1999 steht der FSB unter der Leitung von Generaloberst Nikolaj Platonowitsch Patruschew (11.7.1951 -), der weltweit Spionage-Netz geschaffen hat. Und Finnland gehört zum Netz, natürlich. Früher war er Patruschew als Minister für Sicherheit in der Republik Karelien gewesen und er gut damit den Finnland kennt. Finnland war schon bekanntes Land von der KGB Zeit. Nach der 1995 Finnlands Mitgliedschaft in der EU ein FSB Spionage-Netz Tag für Tag dort reaktiviert. Besonders ist Tammerfors ein Kern für das Lenin Museum gewesen und damit heute Tampere Gericht Haus und z.B Staatsanwalt Jorma Kokkonen mitgekommen, die beide den Geld von FSB bekommen hatten, laut 12.9.2001 Nachricht.

Desinformation Fall am August 8. 2003 u.s.w.

Ich habe kein Zweifeln von der Erkenntnis gehabt. Alle beweisen später das; es ist ganz richtig, wenn ich den Charakter seiner Arbeit später überdenken könnten. Er bringt somit den gefährliches Disinfo und Lüge an die Öffentlichkeit (besonder Disinfo Fall am August 8. 2003, von Jorma Kokkonen) und z.B. die unschuldige Menschen beschuldigt. Das genau gehört zu Agent provocateur, wie Kokkonen ist. Desinformation ist z.B. am 8.8.2003 z.B. von der Erlaubnis Jouko Nurminen breiter gemacht worden. Die Manipulation der Menschen ist eine wichtige Aufgabe zu ihnen zu leisten. Jouko Nurminen ist auch teilweise antwortlich für ihre Desinformation und das klar zeugt, daß alles unter der Leitung passiert. Desinformation heißt genau: Gezieltes Ausstreuen falscher Information. Die Desinformation ist eine der Maßnahmen der Beeinflussung.

Das Ziel der Desinformation ist es, auch über Massenmedien, die Politik des Gegners und die damit verfolgten Ziele ganz anders darzustellen, als sie genau wirklich sind, um den jeweiligen Gegenpart und vor allem die Öffentlichkeit zu falschen Schlussfolgerungen zu verleiten. Die Beide Kokkonen und Nurminen sind kräftig antwortliche für die Desinformation (z.B. der Fall am 8.8.2003) und das klar zeugt, wie man schon früher am 12.9.2001 geschrieben hat.

Teilweise kann man vom Einflussagent auch sprechen - nämlich das ist Nachrichtendienstlicher Begriff für den verdeckt arbeitenden Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes, dessen Aufgabe es ist, im fremde Entscheidungs - oder Meinungsbildungprozesse im Sinne des Auftraggebers (FSB) einzuwirken und zu falschen Reaktionen zu leisten. Das Maximalziel kann eine schwere politische Krise u.s.w. oder sogar der Sturz einer Regierung sein.

Rosewood-list (=Rosenholtz)

Das war Tarnbezeichnung einer US-amerikanischen Geheimdienstoperation, die im Frühjahr 1990 die Klarnamenkartei HVA des MfS. Erst im Frühjahr 2000 werden auf CD übertragene Kopien der Agentenkartei an den Deutschland aus USA übergeben. Aleksander Prinzipalow (Spitzname: Sascha) hat das geschrieben. Er war im Dezember 1989 als KGB-Stationsleiter in Berlin-Karlhorst. Kopien werden der Behörde des BStU (=Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik) Das ist Funktionsbezeichnung eines deutschen Wahlbeamten, der die 1991 gegründetete namensgleiche Behörde leitet. Aufgabe dieser Behörde ist das Aufbewahren der Stasi-Unterlagen und die Auskunftserteilung hieraus => Heimatseite Grewendorp hat damit das Rosewood-CD aus Deutschland und damit wir genau die alle Name und Code kennen.

Aktive Maßnahmen (Aktiwnyje Meroprijatija, eng: Active Measures) sind damit zu ihnen wichtige Sachen. Diese sind nicht nur Disinfo, sonder auch Sabotage, Beeinflussung (besonders in der Gericht Arbeit) und Gewalt gegen den Menschen und hierbei insbesonders politischer Mord, Entführung und Freiheitsberaubung. Und zu ihnen sind noch NATO-Länder gefährliche und alles gegen die Länder in der Arbeit machen müsste, sogar wenn man stammt von der NATO Länder, er/sie ist relativ gefährlich zu ihnen in Finnland.

GRU (Glawnoje raswedywatelnoje uprawlenije=Hauptverwaltung für Aufklärung: Spionageorganisation der Roten Armee) ist allerdings bis hier in Finnland unbekannt bleiben. Es gehört oraganisatorisch zum Volkskomissariat für Verteidigung, zum Ministerium für Verteidigung. Die GRU hat keinen direkten Zugang zu den politischen Entscheidungstägern des Landes. Deswegen operiert es nicht in Finnland. Wenn man unter Vladimir Putin (7.10.1952 -) Zeit in Russland lebt, ihre Spionage ist wichtig, aber nicht so wichtig, daß es GRU zum Kern wäre.

Echelon-System

Man kann das Hortense III, so lautet die Tarnbezeichnung des BND, auch nutzen, aber erstens Information eindeutig nach Groß-Britannien, Australien, Kanada und Neue-seeland geht. Zweitens geht es zu sogenannte Third-Parties - davon steht zusammen NATO-Partnern, wie z.B. Deutschland, Dänemark, Norwegen, aber auch Südafrika, Israel, Süd-Korea etc. Hortense III bedeutet genau, daß alle wichtige Information von der Satelliten empfangen könnten. Die militärische Leute von Finnland sind unbekannte im FSB-Spionage-Netz geblieben. Sie sind nicht mit dem FSB Spionage-Netz gewesen.

(Klaus von Grewendorp)

 
     

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